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ARGE Ökumene

   

Protokoll

Treffen ökumenisch Interessierter

und Betroffener

 

Zwei Kirchen –

Ein Weg zum Heil?

 

22. - 24. Oktober 1999

Bildungshaus Schloß Puchberg

Wels

 

Die evangelische und die katholische Kirche in Hallstatt

Freitag abend

Plenumsdiskussion

Dr, Maximilian Strasser (in Vertretung von Bischof M. Aichern)

Superintendent Hansjörg Eichmeyer

Samstag

Einstimmung

Einstimmung auf das Thema mit kurzer szenischer Darstellung aus „Jedermann" (mit Werken und Glaube)

Vorträge

Dr. Silvia Hell:

„Entwicklung und Stand der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre"

DDr. Walter Raberger:

„Zur Streitgeschichte der Rechtfertigungslehre im Kontext eines neuzeitlichen Gottes- und Menschenbildes"

Prof. Klaus Schacht:

„Die Ethik der gerechtfertigten Sünder"

Gemeinsamer Gottesdienst

Liturgie: Pfarrer Dankfried Kirsch (evang.)

Gruppenarbeit

Es stehen drei Fragen an, die in fünf Gruppen erarbeitet werden:

  1. Was könnte die Rechtfertigung für mich sein?
  2. Wer bin ich vor Gott; bin ich vor Gott?
  3. Wie stellt sich der gnädige Gott zu meiner Freiheit? Bin ich überhaupt frei?

Gruppe 1 keine Mitschrift vorhanden

Gruppe 2 keine Mitschrift vorhanden

Gruppe 3 keine Mitschrift vorhanden

Gruppe 4

Gott will das Heil aller Menschen (Tim. 1,4). Gott nimmt die Menschen wichtig. Warum müssen immer noch so viele Menschen in Armut leben? – Weil dies in der Verantwortung der Menschheit liegt. Allerdings hilft dies dem Einzelnen nichts.

Die Rechtfertigung nicht auf einzelne Werke reduzieren, die ich vordergründig erledigen muß, sondern gelebte Nächstenliebe. Gute Werke sind dann die logische Folge und nicht die Voraussetzung.

Gnade ist ein Angebot Gottes. (Beispiel: wenn mich jemand anlächelt kann ich zurücklächeln, oder mich abwenden). Wenn ich trotz Glaubens und bestem Willen Fehler mache, brauche ich die Gnade. Werke die nicht geleistet wurden sind Sünde.

Gruppe 5

  • Vor der Reformation war der Zugang zum Heil und der Liebe Gottes an Bedingungen geknüpft (Gottesdienstbesuch, Gute Taten, Buße etc.). Dies führte zu Druck und Stress.
  • Die Reformation sagte: Gott hat Dich angenommen und liebt Dich wie Du bist. Dies führte zu einer Befreiung. à von der Drohbotschaft zur Frohbotschaft.
  • Wenn Gott mich liebt wie ich bin, muß ich dann gar nichts tun (um ein guter Christ zu sein)?
  • Begeisterung im Glauben (in Freiheit) führt zur Kraft zu guten Taten.
    Positiver Zugang führt zu besserem Gelingen (erhöht die eigene Befriedigung).
  • Eine Frage bleibt für uns bestehen: Wie gehen wir mit schweren Schicksalsschlägen um? „Gott wenn Du mich liebst, warum diese Prüfung?). Werden wir stark im Glauben bleiben können?

Zusammenfassung von Klemens Betz auf Flipchart:

Rechtfertigung:

Ursache fur den Durchbruch der reformatorischen Botschaft

Wer bin ich vor Gott?

Was macht einer, der sich von Gott verlassen fuhlt?

Spannung:

Persunliche Freiheit und Verantwortung

Sonntag

Berichte

Agnes Borokai: In Ungarn gibt es eine Organistaion „KÖT" mit etwa 600 Mitgliedern. Die Treffen finden einmal monatlich in der Wohnung des – vor rund drei Jahren verstorbenen – Gründers statt. Die KÖT erhält staatliche Unterstützung. Sie hat Nachwuchsprobleme, die meisten Mitglieder sind aus der älteren Generation. Kontakte zu einer Studentenorganisation werden gepflegt.

Vita Jenkins: Als offiziell Entsandte der englischen Ökumeneorganisation „Interchurch Families" wurden Grüße übermittelt. Fr Jenkins sucht jemanden, der ein Stoffemblem sticken kann, das als Motiv ein ökumenisches Thema darstellt.

Reflexion von Salzburg 1998:

Roland Pfisterer entschuldigt sich für sein hitziges Verhalten von Salzburg. Mittlerweile sind die Meinungsverschiedenheiten mit Wolfgang ausdiskutiert.

Finanzielle Lage:

Eva-Susanne Glaser: Es gingen letztes Jahr 6.300,00 öS an Spenden ein. Der Kontostand beläuft sich mit heutigem Tage auf 12.884,80 öS. Auf Grund dieses Kontostandes kann weiterhin auf Einführung eines Mitgliedsbeitrages verzichtet werden. Dem Protokoll werden Erlagscheine beigelegt.

Reflexion dieses Wochenendes:

Silvia Hell: war von dem Plakat (siehe à ) betroffen. Sie wollte eigentlich eine für uns verständliche Ausdrucksweise finden.

Peter Ziermann: meint, der Begriff Theologen müsse weiter gesehen werden. Wir alle seien Theologen, da wir uns mit Gott beschäftigen.

Christian Hasenöhrl: „Das Plakat ist von mir" (Beifall). Es soll verdeutlichen, daß der Keil nicht zwischen katholischen und evangelischen Christen steckt, sondern zwischen „denen da oben" (Theologen) und „uns da unten" (Kirchenvolk). Er ist bei den Vorträgen nur teilweise mitgekommen. Werden wir von den Theologen überhaupt verstanden, wenn sie uns nicht verstehen? Er regt an, jeweils nach den Vorträgen Gruppenarbeiten anzusetzen.

Uta Lang: Danke für alle, die das Treffen ermöglicht haben. Der Gottesdienst war sehr schön. Es wäre mehr Zeit für Gespräche untereinander nötig gewesen, da sie sich mit einigen von uns über die aktuell anstehende Frage der Taufe unterhalten wollte.

Hannes Simon: Die Veranstaltung war mit sehr viel Liebe vorbereitet, allerdings war der Samstag zu dicht.

Peter Ziermann: meint das, von Klemens Betz vorher erwähnte „Ritual der Beschimpfung" der Kirchenleitung sollte durch einen Bericht aus den Regionen am Anfang der Veranstaltung ersetzt werden, da die Beschimpfungen sowieso nichts bringen.

Franz Bieringer: war vom Gottesdienst berührt. Die Qualität der Referate war sehr gut, aber auch sehr anspruchsvoll. Theologen sind von der Praxis zu weit entfernt. Es sollte zwei Expertengruppen geben, eine aus Theologen und eine aus Laien zusammengesetzt, die miteinander ständigen Dialog pflegen. Er stellt die Frage, aus welchen Motiven gerade diese Referenden eingeladen wurden.

Gerhard Grösswang: stellt vorweg fest, er habe für diese Runde gerne die Organisationsarbeit übernommen. Die Gründe für die Einladung waren folgende: Hell, da sie das Buch über gemischtkonfessionelle Paare geschrieben, und sie sich über die Rechtfertigungslehre informiert hatte. Raberger war Gerhard persönlich bekannt, er ist Fachmann, der den Spagat zwischen Wissenschaft und Basis beherrscht. Schacht war auch persönlich bekannt und gleichzeitig mit Gerhard in der Ökumenekommission. Er war von dem Vortrag auch enttäuscht, da er Schacht in besserer Erinnerung hatte. Er wäre derzeit wohl zu weit von der Pastorale entfernt.

Elisabeth Hofstatter: Die Vorträge waren zu intellektuell, aber der Anspruch ist prinzipiell gut. Drei Vorträge hintereinander sind allerdings zu viel. Auch die Emotionen sollten angesprochen werden, (nicht nur im Gottesdienst), sonst verlieren wir die Jugend.

Monika Westhausser: Hell konnte sich als Expertin gut verständlich machen, Raberger war brillant. Man sollte nach jedem Vortrag diskutieren können.

Peter Ziermann meint, die Reihenfolge der Vorträge war falsch. Erst hörten wir über die Hintergründe der Rechtfertigung und die Probleme der Kirchen damit (Hell). Dann wurde der Kontext zum Heute beleuchtet (Raberger). Schließlich stellte Schacht die Ursprünge des Konfliktes dar, wie er im 16. Jahrhundert begann, sagte allerdings nichts über die Ethik. In einem Jahr sollen wir uns selber fragen, was wir von den Referaten umgesetzt haben, dann wissen wir erst, was sie uns gebracht haben.

Ulrike Urban: möchte den Bericht aus den Regionen am Anfang der Veranstaltung hören.

Uta Lang: Es wäre sinnvoll gewesen, den Inhalt der Rechfertigungslehre (grüner Zettel) vorher auszusenden um das Verständnis zu steigern.

Michael Haberfellner: hat den ersten Abend nicht als Beschimpfung der Kirchenleitung empfunden. Er findet den Kontakt zur Obrigkeit für sehr wichtig und möchte auch auf die Referate nicht verzichten.

Monika Westhausser: dankt der Gruppe. Sie betont die Wichtigkeit der persönlichen Beziehung zu allen. Auch die Nähe aller Teilnehmer im Gottesdienst war durch das Engagement von Erika gegeben.

Edith Bieringer: fand die Vorträge zu hoch, nach den Vorträgen wäre Gruppenarbeit wichtig gewesen, um die Themen besser zu verstehen.

Klemens Betz.: stellt fest er habe die Bemerkung von der Beschimpfung der Kirchenleitung nur ironisch gemeint.

Wolfgang Hinker: schließt daraus, daß die Tiroler nicht ernst genommen werden dürfen (wie diese Bemerkung auch).

Margit Moser: fühlt sich in unserer Gruppe wohl. Sie steht zwischen Kirchenleitung und Basis und spürt dabei die Spannung zwischen dem, was Theologen erarbeiten und dem was der Basis vermittelt werden kann.

Gerald Reh: Frage-Antwort- Teil nach den Vorträgen bringt weniger als eine Gruppenarbeit. Die Leute in der oberen Hirarchiestufe wissen nicht, wo die Basis der Schuh drückt. Daher sei ein Gespräch mit den „Oberen" wichtig. Wenn wir nur „im eigenen Saft schmoren", dann schmoren wir wahrscheinlich noch weitere 200 Jahre.

Er schlägt vor, die Referenden kommendes Jahr als Zuhörer einzuladen, damit sie die Wirkung ihrer Vorträge selber sehen können.

Heide Hinker: bedankt sich bei den Referenden, die uns längere Zeit begleitet haben und nicht gleich nach ihrem Vortrag wieder gegangen sind.

Herta Novotny: meint, Luther habe den Leuten auf’s Maul geschaut. Das wäre auch für Vortragende gut.

Peter Ziermann: erwidert, Luther habe seine Vorträge nur lateinisch gehalten. Er findet es aber besser, statt Vorträgen eine Art Seminar zu veranstalten.

Wolfgang Hinker: berichtet von Maximilian Strasser. Dieser hat ihm erzählt, er fühle sich wohl, wenn er bei seiner Mutter zum Essen eingeladen ist. Gestern beim Gottesdienst wäre er bei seiner „Tante" gewesen. 
Der Punkt mit wenig Zeit für Einzelgespräche entspräche dem „Tante Jolesch-Effekt". Wir hätten für alle Programmpunkte mehr Zeit vertragen.

Michael Haberfellner: störte der zweite Kelch beim Abendmahl, der versteckt war. Er hätte gleich auf den Altar gehört.

Christian Hasenöhrl: bemerkt, daß wir hier in einer „Gastkirche" sind, wo man über Gepflogenheiten nicht so genau Bescheid weiß. Hatten ähnliche Probleme in Salzburg, wo wir Hostien suchen mußten.

Wolfgang Hinker: fand den evangelischen Gottesdienst gut. Er stellt die Form des Gottesdienstes für unsere weiteren Treffen zur Diskussion (evangelisch, römisch-katholisch oder eine ökumenische Mischform).

Peter Ziermann: findet die jeweilige Tradition im Gottesdienst gut, um auch mehr Einblick in die jeweilige Tradition zu bekommen. Er hat schlechte Erfahrungen mit aufwendigen ökumenischen Gottesdiensten (4 Pfarrer) in Innsbruck gemacht.

Gerald Reh: meint, daß uns die jeweils andere Tradition ohnehin nicht fremd ist und deshalb doch Elemente aus beiden Religionen einfließen sollten um neue Erfahrungen machen zu können.

Birgit Streiter: möchte das Abendmahl in beiderlei Gestalt nicht missen, bevorzugt aber wegen hygienischer Bedenken das Eintauchen der Hostie.

Maria Beham: fand den Gottesdienst schön wie er war.

Peter Ziermann: plädiert nochmals für entweder rein evangelischen oder rein katholischen Gottesdienst.

Wie geht es weiter?

ARGE Ökumene Treffen 2000

Termin

Von Donnerstag, 26. Oktober 2000 mittags bis Samstag, 28. Oktober 2000 abends.

Der Sonntag steht für die Rückreise zur Verfügung

Ort:

Pinkafeld (Bezirk Oberwart) im Südburgenland. Oberwart hat mit 33% den höchsten Anteil von Evangelischen in Österreich. Die örtlichen Pfarrer sind sehr um die Ökumene bemüht. Kinderbetreuung wird auf alle Fälle organisiert und angeboten.

Inhalt:

Wolfgang Hinker: Fortführung des diesjährigen Themas? Auch die Behandlung der drei Fragen der Gruppenarbeit wären interessant.

Alois Ploner: Praktische Umsetzung für unser Leben, wenn die Dokumente der Rechtfertigung unterschrieben sind.

Peter Ziermann: Luther hat die Bibel gelesen. Er schlägt daher vor, wir sollten unser Thema aus der Bibel beziehen. Drei Vorschläge:

  • Die Bibel – ein Buch wie jedes Andere?
  • Die Bibel – eine verschlüsselte Botschaft?
  • Die Bibel – Buch des Lebens?

Franz Bieringer: schlägt vor, die drei Fragen der Gruppenarbeit vom Sonntag vormittag als Hausübung in den Regionalgruppen auszuarbeiten.

Peter Ziermann: ein kleines Team sollte die Textstellen in der Bibel suchen, die in der Einladung dann verbreitet werden. Als Vorbereitungsteam werden bestimmt: Simon, Ziermann und die Wiener Gruppe.

Von Donnerstag, 26. Oktober 2000 mittags bis Samstag, 28. Oktober 2000 abends.

Der Sonntag steht für die Rückreise zur Verfügung

Ort:

Pinkafeld (Bezirk Oberwart) im Südburgenland. Oberwart hat mit 33% den höchsten Anteil von Evangelischen in Österreich. Die örtlichen Pfarrer sind sehr um die Ökumene bemüht. Kinderbetreuung wird auf alle Fälle organisiert und angeboten.

Inhalt:

Wolfgang Hinker: Fortführung des diesjährigen Themas? Auch die Behandlung der drei Fragen der Gruppenarbeit wären interessant.

Alois Ploner: Praktische Umsetzung für unser Leben, wenn die Dokumente der Rechtfertigung unterschrieben sind.

Peter Ziermann: Luther hat die Bibel gelesen. Er schlägt daher vor, wir sollten unser Thema aus der Bibel beziehen. Drei Vorschläge:

  • Die Bibel – ein Buch wie jedes Andere?
  • Die Bibel – eine verschlüsselte Botschaft?
  • Die Bibel – Buch des Lebens?

Franz Bieringer: schlägt vor, die drei Fragen der Gruppenarbeit vom Sonntag vormittag als Hausübung in den Regionalgruppen auszuarbeiten.

Peter Ziermann: ein kleines Team sollte die Textstellen in der Bibel suchen, die in der Einladung dann verbreitet werden. Als Vorbereitungsteam werden bestimmt: Simon, Ziermann und die Wiener Gruppe.

Christentag 1999

Wien

Am 8. Dezember wird im Bildungshaus Lainz ein Gottesdienst nach der Lima-Liturgie veranstaltet. Er war ursprünglich als Fortsetzung des Gottesdienstes anläßlich der Ökumenischen Tagung in Graz gedacht, bei dem als Zeichen der derzeitigen Situation ein Tisch zersägt wurde. Die beiden Hälften wurden zum evangelischen Oberkirchenrat und zur katholischen Bischofskonferenz mit Bitte um Reparatur gesandt. Der Gottesdienst am 8.12.99 wird auch Elemente enthalten, die auf diesen besagten Grazer GD Bezug nehmen.

Tirol

Am Freitag morgens wird ein Christentagslicht am Hafele-Kar entzündet (noch vor Sonnenaufgang) und von dort an alle Gemeinden verteilt. Es finden stündlich Andachten statt, am Sonntag um 17h gibt es in allen Kirchen Gottesdienste. Unsere Arge Ökumene Gruppe gestaltet eine von 4 Stationen, und zwar zum Thema: „Versöhnung der Kirchen".

Kärnten

In Klagenfurt wird von der Ökumenischen Kontaktkommission eine Wanderung von der evangelischen Kirche zum Dom veranstaltet. Es soll keine Konkurrenzveranstaltung stattfinden. Mitte November wird ein ökumenischer Arbeitstag abgehalten und ein Manifest an die Presse übermittelt.

Salzburg

Verschiedene Aktivitäten des Ökumenischen Arbeitskreises. Der Samstag Nachmittag dient der Besinnung und Begegnung, am Abend findet im Dom ein ökumenischer Gottesdienst statt. Der Sonntag ist von der Zusammenarbeit katholischer Erneuerungsbewegungen mit evangelikalen Gruppen geprägt. Weiters geplant sind Frauengottesdienste, orthodoxe Gottesdienste, eine Jugendveranstaltung mit Sternmarsch, Fackelzug und Brückenevent.

Allfälliges

Klemens Betz: Berichte an die Presse soll in Form einer Aussendung entworfen werden und an alle zur Ergänzung gehen,. Die Endredaktion bleibt der Wiener Gruppe.

Gerhard Grösswang: Es gibt eine Homepage der Diözese Linz (WWW.DIOEZESE-LINZ.AT); er wird anregen, daß ein Link auf eine – noch zu gestaltende – Homepage unserer Gruppe verwirklicht wird. Inhalt soll einerseits unsere Gruppendefinition sein (Selbstverständnis der ARGE Ökumene), andererseits sollen hier aktuelle Termine nachzulesen sein. Die Frage der ständigen Pflege dieser Homepage bleibt vorläufig offen.

Gerhard Grösswang: Es gibt einen Entwurf der Bischofskonferenz „charta ökumenica", zu der wir Stellung beziehen sollen. Der Termin ist zwar erst im September 2000, unsere Stellungnahme soll aber bereits im Februar fertig sein, da sie in der Bischofskonferenz behandelt werden muß.

Wolfgang Hinker: berichtet über einen Brief von Kardinal Schönborn zum Thema „Eucharistische Gastfreundschaft", der in „Thema Kirche" abgedruckt war. Wir sind alle aufgefordert, Leserbriefe an „Thema Kirche" zu schreiben.

Peter Ziermann: möchte im Sommer 2000 eine Studienreise nach Holland organisieren.